Der Begriff Bildung bezeichnet umgangs­sprach­lich die Formung des Menschen im Hinblick auf sein Mensch­sein, insbesondere seiner geistigen Fähig­keiten.

Wort­her­kunft: althoch­deutsch bild­unga „Bildnis, Gestalt, Schöp­fung“

Siehe auch: Bildungs­ethik, Erzie­hung,

Die Bildungs­ethik umfasst ein relativ weites Feld ethi­scher Themen, die mit der Bildung als solche verknüpft sind. Eine mögliche Defi­ni­tion umfasst drei Haupt­the­men­ge­biete: Refle­xion und Bera­tung über die Bildungs­zu­sam­men­ar­beit und Bildungs­po­litik (beson­ders in Bezug auf ethische Anliegen), Moral­er­zie­hung sowie pädago­gi­sche Berufs­ethik (inklu­sive Aspekte der Lehrer_​innenausbildung als entschei­dender Teil der beruf­li­chen Entwicklung). Ihre Rele­vanz besteht vor allem darin, dass sie großes Poten­zial für syste­ma­ti­sche Forschung bietet und Politiker_​innen hilft, das Bildungs­sy­stem zu formen. Außerdem beschäf­tigt sie sich mit philo­so­phi­schen und vor allem ethi­schen Quellen von Bildungs­zielen und unter­sucht ethische Dimen­sionen verschie­dener pädago­gi­scher Ansätze und Para­digmen.

Siehe auch: Bildung, Ethik, Grund­werte, pädago­gi­sche Berufs­ethik

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Der Begriff Bildungs­ma­te­rial bezeichnet Lehr‑, Lern- und Forschungs­res­sourcen (Lehr­bü­cher, Lehr­pläne, Skripte, etc.) in Form jeden Mediums, digital oder ander­weitig.

Siehe auch: Bildung, Erzie­hung, Bildungs­ethik