Kriti­sches Denken (engl. Critical Thin­king) ist ein Ansatz, der die Denk­wege und Fähig­keiten des Menschen verant­wor­tungs­be­wußt schult und damit eine Grund­lage für die Entwicklung vieler anderer Kompe­tenzen bildet.

Kriti­sches Denken ist eine infor­mierte Denk­weise die auf Vernunft basiert und ist in geeig­neter Weise von (guten) Gründen leiten lässt, die im Gegen­satz zu unin­for­mierten Vorur­teilen und Wünschen stehen. Kriti­sches Denken ist reflek­tiertes Denken, das sich mit dem befasst, was wir glauben oder vernünf­ti­ger­weise tun sollten (erkennt­nis­theo­re­ti­scher und prak­ti­scher Aspekt). (Vgl. hierzu auch Ethische Bildung und Werte­erziehung – Hand­buch 2015, S. 9)

Siehe auch: Werte, Denken, Handeln in Verant­wor­tung, Vernunft

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Der Begriff Kultur bezeichnet im weite­sten Sinne alles, was der Mensch in einer ange­nom­menen Gruppe oder Gesell­schaft selbst gestal­tend hervor­bringt. Die Band­breite des Begriffs ist sehr groß und reicht von einer rein beschrei­benden Verwen­dung – die Kultur jener Zeit – bis hin zu einer Beschrei­bung von Normen, Regeln und Gewohn­heiten die das Verhalten und Zusam­men­leben der Menschen prägen.

Wort­her­kunft: latei­nisch cultura „Pflege, Bebauung, Ausbil­dung“

Siehe auch: Bildungs­ethik, Ethik, Moral, Kultu­relle Iden­tität

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Unter der Bezeich­nung Kultu­relle Iden­tität versteht man das Zuge­hö­rig­keits­ge­fühl eines einzelnen Menschen oder einer Gruppe von Menschen zu einer bestimmten kultu­rellen Gesell­schaft. Dieses Zuge­hö­rig­keits­ge­fühl wird durch eine Viel­zahl von Faktoren geformt, einschließ­lich gemein­samer Werte, Tradi­tionen, Spra­chen und Erfah­rungen.

Siehe auch: Kultur, Iden­tität, Ethische Bildung und Werte­erziehung, Inter­kul­tu­relle Erzie­hung

 

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