Menschen­würde ist eine Begriff­lich­keit, die in der Rechts­phi­lo­so­phie und Rechts­theorie für erklärte Grund­rechte und Rechts­an­sprüche des Menschen verwendet wird. Im modernen Sinn wird unter Menschen­würde verstanden, dass alle Menschen unab­hängig von all ihren Merk­malen zur Unter­schei­dung wie Herkunft, Geschlecht, Alter oder Beschaf­fen­heit denselben Wert haben und dass dieser Wert über dem aller anderen Lebe­wesen und Dinge steht.

Siehe auch: Menschen­rechte

Die Moral­entwicklung des Menschen wird von viel­fäl­tigen Faktoren, wie zwischen­mensch­li­chen Erfah­rungen (z. B. mit der Familie, Freunden, Part­nern, …), physi­schen, kogni­tiven, emotio­nalen und sozialen Fähig­keiten beein­flusst. Es gibt verschie­dene Theo­rien und Modelle (Jean Piaget, Lawrence Kohl­berg, Erik Erikson, …), welche die mora­li­sche Entwicklung des Menschen beschreiben.

Siehe auch: Ethische Bildung, Werte­erziehung

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Die mora­li­sche Erzie­hung bezieht sich auf einen schmalen Teil von Bildungs- und Sozia­li­sie­rungs­pro­zessen. Diese Prozesse sind primär darauf bedacht bei Schü­le­rinnen und Schü­lern die Normen, Werte und Tugenden einzu­prägen, die in einer bestimmten Gesell­schaft vorherr­schen und aner­kannt sind und auf verschie­denen Glau­bens­sy­stemen, Werte­sy­stemen, Tradi­tionen und Reli­gionen basieren.

Siehe auch: Ethische Bildung, Werte, Werte­erziehungMoral­entwicklung

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